Last updated: 20/01/2017 [Design & Pictures by Simons Nature]
Guatemala

Guatemala

Guatemala, ein Land in Mittelamerika mit sehr vielfältiger Natur, reicher Kultur und vielen Problemen. Das Land ist arm und durch die Abholzung der Wälder nimmt die Überschwemmungsgefahr rapide zu. In der Zeit, als ich in Guatamala war, waren zahlreiche Strassen duch Schlammlawinen unpassierbar und die Seen traten über die Ufer. Zudem ist die Kriminalität ein Problem, jedoch von dem habe ich selber nichts gespürt. Die Menschen sind hilfbereit und freundlich. Guatemala City würde ich nicht empfehlen, die Stadt wirkte auf mich düster und traurig.
La Antigua Guatemala (dt. "Alt-Guatemala"; Kurzform: Antigua) ist eine etwa 35.000 Einwohner zählende Kleinstadt im zentralen Hochland Guatemalas. Sie war von 1543 bis 1773 die Hauptstadt der spanischen Kolonien in Zentralamerika. Heute ist Antigua Guatemala Verwaltungssitz der gleichnamigen Grossgemeinde (Municipio) und des Departamentos Sacatepéquez. Die für ihre barocke Kolonialarchitektur bekannte Stadt gehört seit 1979 zum Weltkulturerbe.
Flores liegt auf der Insel San Andrés im südwestlichen Teil des Petén-Itzá-Sees. 2005 hatte die mit dem Festland nur durch einen künstlichem Damm verbundene Stadt 18.399 Einwohner. Zusammen mit dem Vorort Santa Elena und dem im Westen angrenzenden San Benito bildet sie im Herzen von Petén einen Ballungsraum, der in den Bereichen Handel, Verkehr und Tourismus eine zentrale Rolle innerhalb des Departamentos einnimmt. Flores ist über die Fernstrasse CA 13 mit Belize im Osten und mit Izabal im Süden verbunden, über die Nationalstrasse 5 auch mit Alta Verapaz. Über Izabal sind es 506 km nach Guatemala-Stadt.
Der Lago de Atitlán ist der drittgrösste See in Guatemala. Er liegt im Departemento Sololá und ist bekannt für seine Fauna und Flora. Der See hat eine Fläche von 126 km², ist von Ost nach West ca. 18 km lang und liegt ca. 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Er ist umgeben von den drei Vulkanen Tolimán, Atitlán und San Pedro. Um den See herum liegen kleinere Ansiedlungen, Hotels und die Region Sololá. Die Anwohner des Sees sind mehrheitlich Indigene (Maya), und zwar im Norden Cakchiquel (Hauptort Sololá) und im Süden Tzutuhil (Hauptorte Santiago Atitlán und San Pedro la Laguna).
Der Pacaya ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Er liegt südlich von Guatemala-Stadt, seine Eruptionen können meistens von dort beobachtet werden. Während der spanischen Kolonialzeit wurden insgesamt 23 Ausbrüche registriert. Danach ruhte die Tätigkeit ungefähr ein Jahrhundert, bis es im Jahr 1965 wieder zu einem heftigem Ausbruch kam. Seit dieser Zeit besteht eine kontinuierliche Aktivität. Die Eruptionen sind in der Regel strombolianisch mit Hunderten von täglichen Explosionen.
Semuc Champey (dt. "dort, wo das Wasser verschwindet/sich versteckt") ist eine natürliches Naturreservat in Guatemala, das im Departamento Alta Verapaz ungefähr 12 km südlich der Stadt Lanquín liegt. Das beliebte Touristenziel besteht aus vielen türkisgrünen Wasserbecken von einem bis drei Meter Tiefe, die vom Fluss Río Cahabón gespeist werden. Die Farbe des Wasser variiert je nach Jahres- und Tageszeit und wird vom Klima beeinflusst. Der Fluss läuft unter den Becken hindurch und tritt hinter den Becken wieder aus dem Felsen. Wegen der starken Strömung ist der Fluss an dieser Stelle recht gefährlich.
Tikal ist eine antike Stadt der Maya in den Regenwäldern des Petén im nördlichen Guatemala. Sie war eine der bedeutendsten Städte der klassischen Maya-Periode (3. bis 9. Jahrhundert) und ist eine der am besten erforschten Maya-Städte. Die ersten Siedlungsspuren reichen ins frühe 1. Jahrtausend v. Chr. zurück. Im 2. Jahrhundert begann die eigentliche städtische Entwicklung mit der Errichtung von Tempeln, Stelen und Palast-Tempel-Komplexen. Ein erster Höhepunkt wurde im 5. Jahrhundert erreicht, als eine mächtige Herrscherdynastie einen Kleinstaat nach dem anderen in der Nachbarschaft unterwarf und zu Vasallenkönigreichen machte, woraus ein langjähriger Konflikt mit dem mächtigen Nachbarstaat Calakmul entstand.
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