Last updated: 20/01/2017 [Design & Pictures by Simons Nature]
China

China

Es war ein Abenteuer, China, das Land im Osten, riesig und vielfältig. Meistens in den Schlagzeilen weil das Land Spannungen mit seinen Nachbarn provoziert oder den dicken Smog in den Wintermonaten in den grossen Städten. Es gibt aber auch eine andere Seite, die wilde Natur im Süden in der Provinz Yunnan zum Beispiel. Herausfordernd war die Reise allemal. Neben den Toiletten, die keineswegs westlichen Standards entsprechen, die Sprache und die extrem vielen Menschen. Zudem kam dazu, dass gerade während unserer Reise die sogenannte "Goldene Woche" war. Eine halbe Milliarde Chinesen haben Ferien und die, die es sich leisen können, sind auf Reisen im Inland. Sehr, sehr anstrengend und nicht sehr erfreulich, mit gefühlt Millionen Menschen für eine Sehenswürdigkeit anstehen zu müssen.
Peking ist die Hauptstadt der Volksrepublik China und hat eine über dreitausendjährige Geschichte. Der Name bedeutet Nördliche Hauptstadt. Peking ist heute eine regierungsunmittelbare Stadt, das heisst, sie ist direkt der Zentralregierung unterstellt und damit Provinzen, autonomen Gebieten und Sonderverwaltungszonen gleichgestellt.
Die Verbotene Stadt befindet sich im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – was den Namen Verbotene Stadt erklärt. Die Verbotene Stadt liegt am nördlichen Ende des Platzes des himmlischen Friedens. 1987 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Mutianyu ist ein Abschnitt der Chinesischen Mauer im Stadtbezirk Huairou 70 km nordöstlich von Peking. Der Mauerabschnitt steht nach Westen in Verbindung mit dem Juyongguan-Abschnitt und dem Gubeikou-Tor im Osten. Als einer der am besten erhaltene Abschnitt der Grossen Mauer diente Mutianyu als der nördliche Verteidigungswall der Hauptstadt und der kaiserlichen Gräber.
Chengdu ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan und eine der 15 Unterprovinzstädte des Landes. Das Klima ist subtropisch mild, mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 17,0 °C. Die durchschnittliche Regenmenge liegt bei 900–1300 mm/J. Die Winter sind mild und die Sommer lang und heiss. Der Normalfall ist bedecktes und schwüles Wetter.
Dali ist die Hauptstadt des Autonomen Bezirks Dali der Bai in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Als kreisfreie Stadt setzt Dali sich praktisch aus zwei unterschiedlichen Städten zusammen: Dem alten Dali, der Hauptstadt der alten Reiche Nanzhao bzw. Dali, und dem neuen Xiaguan, oft auch 'New Dali' genannt. Die nahe der Altstadt gelegenen „Drei Pagoden“ bilden ein Wahrzeichen von Dali.
Das Verwaltungsgebiet von Dali erstreckt sich rund um den Ohr-See (Er-Hai), der mit einer Fläche von 256.5 km² einen Anteil von ca. 15 % an der Gesamtfläche ausmacht. Das alte und das neue Zentrum liegen am westlichen bzw. südlichen Ufer des Erhai unweit des sich parallel zum Erhai-See über eine Länge von 40 km erstreckenden Cangshan-Gebirges.
Die Stadt Emeishan ist eine kreisfreie Stadt der bezirksfreien Stadt Leshan in der chinesischen Provinz Sichuan. Sie hat eine Fläche von 1.168 km² und zählt 430.000 Einwohner. Der Emei-Berg (Emei Shan) liegt auf ihrem Gebiet.
Kunming ist die Hauptstadt der Provinz Yunnan in der Volksrepublik China. Das aktuelle Stadtgebiet (im engeren Sinne) befindet sich am Nordrand des Dian-Sees und hat eine Fläche von circa 300 km², die gesamte bezirksfreie Stadt eine Fläche von 21.501 km². Ende 2002 hatte Kunming etwa 4,95 Millionen Einwohner. Im Jahre 2009 lag die Bevölkerungszahl bei 7 Mio. Hinzu kommen etwa 1 Mio. Wanderarbeiter. Im Zentrum der Stadt ist ein modernes neues Geschäftsviertel entstanden.
Der Grosse Buddha von Leshan ist die weltgrösste Statue eines Buddha aus Stein. Sie wurde während der Tang-Dynastie (618–907) aus einem Felsen am Zusammenfluss der Flüsse Min Jiang, Dadu und Qingyi unweit der Stadt Leshan, im südlichen Teil der Provinz Sichuan in China, gehauen. Die Statue blickt auf den Berg Emei Shan, einer der vier heiligen buddhistischen Berge, während die Flüsse sich zu ihren Füssen ausbreiten. Seit 1982 steht der Buddha auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China. 1996 wurde er zusammen mit dem Emei Shan in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
Lijiang (das bedeutet "Stadt am schönen Fluss") ist eine bezirksfreie Stadt in der Provinz Yunnan der Volksrepublik China. Bei einem Erdbeben im Februar 1996 wurde ungefähr ein Drittel der Stadt zerstört. Während viele traditionelle Häuser das Beben überlebten, stürzten viele modernere Betonbauten ein. Danach, mit der Entwicklung des Tourismus im Hinterkopf, wurde das Stadtzentrum geschmackvoll in traditionellem Stil wieder aufgebaut. Seit 1997 hat das alte Stadtzentrum Lijiangs den Status des UNESCO-Weltkulturerbes.
Die Tiger-Sprung-Schlucht ist eine etwa 15 Kilometer lange Schlucht im Norden der chinesischen Provinz Yunnan. Der Legende nach soll ein Tiger die Schlucht an ihrer engsten Stelle über einen Felsblock in der Flussmitte mit zwei Sprüngen überwinden können. Misst man den Höhenunterschied vom tiefsten Punkt zum höchsten, ist sie mit rund 3.900 m Höhenunterschied die tiefste Schlucht der Welt. In ihrem Tal fliesst der Jangtsekiang als wilder Gebirgsfluss auf einer Höhe von ca. 1800 m über dem Meeresspiegel beim Eintritt in die Schlucht und ca. 1600 m beim Austritt. Die höchsten Punkte bilden mit 5596 m der Gipfel des Jadedrachen-Schneeberg auf der Ostseite und mit 5396 m der Gipfel des Haba Xueshan auf der Westseite.
Xi’an, auch Si’an oder Hsi-An, ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Shaanxi und eine der 15 Unterprovinzstädte Chinas. Xi’an besitzt eine nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer und war der Ausgangspunkt der Seidenstrasse. Die Stadt ist Sitz der Universität Nordwestchinas und Ausgangspunkt für Besichtigungen der Terrakotta-Armee. Xi’an war unter der Qin-Dynastie die erste Hauptstadt des Kaiserreichs China und im Verlauf von 1120 Jahren immer wieder Hauptstadt eines Kaiserhauses, meist unter dem Namen Chang'an.
Das Mausoleum Qín Shǐhuángdìs ist eine frühchinesische Grabanlage aus dem Jahre 210 v. Chr., welche für den ersten chinesischen Kaiser Qín Shǐhuángdì erbaut wurde. Es ist eine der grössten Grabbauten weltweit und ebenso bekannt für seine Soldatenfiguren, die Terrakotta-Armee. Das Mausoleum befindet sich etwa 36 Kilometer nordöstlich von Xi’an in Zentralchina an der Linma-Strasse. Zirka 1.300 Meter östlich der Anlage fliesst der Sha, ein 84 Kilometer langer rechter Nebenfluss des Wei-Fluss (Wèi Hé). Die nächste urbane Siedlung in der Nähe ist die Kleinstadt Lintong, welche in leicht südwestlicher Richtung knapp fünfeinhalb Kilometer entfernt liegt.
Yangshuo ist ein Kreis der bezirksfreien Stadt Guilin im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang in der Volksrepublik China. Yangshuo liegt im Karstgebiet südlich des Stadtzentrums von Guilin, etwa 65 km vom Hauptbahnhof entfernt.
Die Show ist ein Open Air Musical „Impression Sanjie Liu“. Es spielt in der wunderschönen Fluss- und Berglandschaft am Li-Fluss bei Yangshuo. In diesem Naturtheater finden 2000 Besucher Platz, seit der Uraufführung kommt es täglich zur Aufführung mit etwa 600 Akteuren, die zum grossen Teil Flösser aus der näheren Umgebung sind.
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