Last updated: 20/01/2017 [Design & Pictures by Simons Nature]
Vietnam

Vietnam

Vietnam ist in erster Linie bekannt durch den grausamen Krieg, der in den siebzigern Jahren des letzen Jahrhunderts getobt hat. Das Land wird seit dem dem Sieg des Nordens über den Süden durch ein kommunistisches Regime geführt. Jedoch sieht man, mal abgesehen von den roten Flaggen mit dem gelben Stern und zahlreichen Parolen, nichts davon. Jeder geht seinem eigenen Business nach, es ist unglaublich laut und 24h herrscht Betriebsamkeit. Als Tourist wird man grössenteils ignoriert, ausser man interessiert sich für eine der zahlreichen Waren, die am Strassenrand angeboten werden. Eigentlich kann alles so gekauft werden, Warenhäuser gibt es kaum. Etwas ungewöhlich für westliche Reisende könnten die Hotelzimmer sein. Nur mit Glück bekommt man eines mit Fenster. Und, Ende Mai ist es drückend heiss in Südostasien. Für Reisende, welche Probleme mit 35 Grad Celsius und 100% Luftfeuchtigkeit haben, sollten den Sommer für eine Reise meiden.
Die Halong-Bucht (vietnamesisch: Vịnh Hạ Long) ist ein rund 1.500 km² großes Gebiet im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams. Nach offiziellen Angaben ragen 1.969 Kalkfelsen, zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, zum Teil mehrere hundert Meter hoch, aus dem Wasser. Das Kalksteinplateau, auf dem die Bucht beheimatet ist, versinkt. 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltnaturerbe.
Hanoi (vietn. Hà Nội, chin. 河内 Hé Nèi) ist die Hauptstadt der Sozialistischen Republik Vietnam und hat eine Einwohnerzahl von 6.448.837; diese resultiert aus der Neugliederung vom 1. August 2008, bei der die gesamte Provinz Hà Tây und Teile anderer Provinzen dem Verwaltungsgebiet Hanoi hinzugefügt wurden. Die Stadt liegt am fruchtbaren Delta des Roten Flusses (Sông Hồng), etwa 100 km von der Mündung in den Golf von Tonkin entfernt. Das Klima ist subtropisch-monsunal mit feucht-heissen Sommern und warm-trockenen Wintern. Die Jahresniederschlagssumme beträgt 1.682 mm; acht Monate sind humid, vier arid.
Eindrücke können viele gesammelt werden. Ob positive oder negativ, ich möchte diese nicht bewerten. Jedoch ist es für uns schon eher ungewöhlich, wenn an der Strassenseite gegrillte Hunde zum Verkauf angeboten werden. Auch die Abwesenheit sämtlicher Wildtiere ist mir aufgefallen. An den Flussufern gibt es nicht mal Vögel, es scheint alles tot zu sein. Dies habe ich noch nie erlebt. Menschen hat es dafür im Gegensatz extrem viele. Das Land ist überbevölkert, die meisten sind jung und jeder hat irgendwas zu tun (dies im Gegensatz zu afrikanischen Staaten).
Insgesamt habe ich mir das Land anders vorgestellt, muss jedoch auch sagen, dass ich nur knapp eine Woche im nördlichen Teil verbracht habe.
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