Last updated: 20/01/2017 [Design & Pictures by Simons Nature]
Italien

Italien

Italien, unser Nachbarland, circa drei Autostunden von Zürich entfernt, Sehnsucht vieler Nordeuropäern in den sechzigern des letzen Jahrhunderts. Wer hat nicht schon von Rimini, der Toscana, Florenz oder Pisa gehört. Ich bin schon gegen 20 mal in diesem Land gewesen, in früheren Jahren mit der Familie, in jüngster Vergangenheit mit Freuden. Italien fasziniert mich noch immer, das Essen ist excellent und die Menschen sehr freundlich und offen.
Assisi ist eine Stadt mit 27.721 Einwohnern im mittelitalienischen Umbrien in der Nähe der Regionalhauptstadt Perugia. Sie ist Geburtsort des Hl. Franz von Assisi (auch Hl. Franziskus), des Gründers der Minderen Brüder (heute: Franziskaner oder Minoriten) und der Hl. Klara, der Gründerin des Klarissenordens. Das mittelalterliche Stadtbild mit Stadtmauer und Festungsruine Rocca Maggiore ist noch gut erhalten und wurde im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.
Bettona ist eine Gemeinde mit 4307 Einwohnern in der Provinz Perugia in der Region Umbrien in Italien. Der heutige historische Ortskern ist von der noch fast vollständig erhaltenen Stadtmauer (mit Teilen der etruskischen Mauer) umgeben und wird durch das Stadttor bzw. Haupttor Porta Vittorio Emanuele (heutiger Name) betreten. Das ehemalige römische Forum ist die heutige Piazza Cavour.
Bevagna (lateinisch: Mevania) ist eine seit der Antike bestehende Stadt in Umbrien. Erste Besiedlungsspuren finden sich im Gebiet Bevagnas aus der Eisenzeit, in der Antike war die Gegend von den Umbrern besiedelt. Im Jahr 310 v. Chr. brach der Konsul Quintus Fabius Maximus Rullianus hier deren Macht. Der Ort hatte (wohl seit 89 v. Chr.) den Rang eines Municipiums. Seine Weiden in Flussnähe und seine weißen Ochsen werden von Properz erwähnt, dessen Familie aus Asisium (heute Assisi) stammte, und nach ihm von Silius Italicus, Lucan und Statius.
San Gimignano ist eine italienische Kleinstadt in der Toskana mit einem mittelalterlichen Stadtkern. San Gimignano wird auch „Mittelalterliches Manhattan“ oder die „Stadt der Türme“ genannt. Der historische Stadtkern ist seit dem Jahr 1990 Teil des Weltkulturerbes der UNESCO. San Gimignano besitzt noch einige der mittelalterlichen Geschlechtertürme, die in anderen Städten nur als Stümpfe erhalten blieben. Im Mittelalter versuchten die Patrizierfamilien, sich in der Höhe ihres Geschlechterturmes zu übertreffen, obwohl ein luxuriöses Leben in diesen nicht möglich war. Von den einst 72 Geschlechtertürmen existieren in San Gimignano heute noch 15.
Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien in Italien und der Provinz Perugia. Sie hat 162.986 Einwohner. Perugia wurde ursprünglich von den Etruskern auf einem markanten Hügel (493 m) über der Ebene gegründet, ihr antiker Name ist Perusia. Sie gehörte zu den zwölf mächtigsten etruskischen Städten und zum Zwölfstädtebund. Neben den eher uninteressanten Neubaugebieten in der Ebene bietet die auf dem Berg liegende Altstadt viele enge Gassen mit Flair und zahlreiche interessante Kulturdenkmäler, darunter den Arco Etrusco, ein Bogenbauwerk aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., die mittelalterliche Fontana Maggiore, die den Peruginern als der schönste Brunnen der Welt gilt, und den Palazzo dei Priori mit seiner außergewöhnlichen Außentreppe, in dessen Räumen die Nationalgalerie Umbriens untergebracht ist.
San Leo ist ein italienischer Ort mit 2970 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) in der Provinz Rimini in der Nähe von San Marino und nahe der Adria in der Region Emilia-Romagna. Die Ortsteile Ortsteile Montefotogno, Pietracuta und Torello liegen am Fluss Marecchia. Der Ort erhielt seinen Namen nach dem von jenseits der Adria gekommenen Bischof Leo, der im Jahre 360 starb (sein Fest wird am 1. August gefeiert): Er soll hier das Christentum gepredigt haben. Der Deckel seines Steinsarkophages befindet sich heute im Dom.
Florenz ist eine italienische Großstadt. Florenz ist für seine Geschichte berühmt. Als Zentrum des mittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens war es eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Aufgrund seiner kulturellen Bedeutung – insbesondere für die bildende Kunst – wird es schon seit dem 19. Jahrhundert auch als das „italienische Athen“ bezeichnet.
Pisa ist eine Stadt in Italien, gelegen in der Toskana nahe der Mündung des Arno in die Ligurische See. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war es zudem ein Stadtstaat (Republik). Pisa ist Hauptstadt der Provinz Pisa und hat 86.263 Einwohner (Stand 31. Dezember 2012). Wahrzeichen ist der als Schiefer Turm von Pisa bekannte Campanile. Das Stadtzentrum erstreckt sich über vier historische Stadtviertel, vom Bahnhof im Süden bis zur Piazza dei Miracoli (Platz der Wunder) mit dem Schiefen Turm im Norden. Mittelpunkt der historischen Viertel San Martino, Santa Maria, San Francesco und Sant’Antonio ist der Ponte di Mezzo, die zentrale Arno-Brücke.
Venedig ist eine Stadt im Nordosten Italiens. Sie ist die Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig und trägt den Beinamen La Serenissima („Die Durchlauchtigste“). Ihr historisches Zentrum (centro storico) liegt auf einigen größeren Inseln in der Lagune von Venedig. Venedig war bis 1797 Hauptstadt der Republik Venedig und mit über 180.000 Einwohnern eine der größten europäischen Städte. Bis ins 16. Jahrhundert war sie eine der größten Handelsstädte, über die der Handel zwischen Westeuropa und dem östlichen Mittelmeer abgewickelt wurde.
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