Last updated: 20/01/2017 [Design & Pictures by Simons Nature]
Schweiz

Schweiz

Die Schweiz, das Land, in dem ich lebe und arbeite. Leider nicht sehr oft, aber so oft als möglich, bin ich draussen, um die Natur in Form und Farbe festzuhalten. Mein Heimatland ist, und das kann ich nach vielen grossen Reisen mit gutem Gewissen behaupten, sehr vielfältig. Die Alpen, der Jura, die vielen Seen und Flüsse. Oft wurde ich auch auf diese Schönheit von Fremden im Ausland angesprochen. Oftmals wurde mit Bewunderung von unserem kleinen Land gesprochen…
Wandern ist eines meiner Hobbys, von dieses Ausflügen stammen einige der Bilder. Falls ich Zeit finde, unternehme ich auch kleinere Exkursionen um eindrückliche Orte zu finden und zu fotografieren.
Im Dezember 2007 hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit Angelika und Guzman, er pilotierte die Maschine, einen kleinen Alpenrundflug zu machen. Unten ab Boden dominierte der Nebel, es sah so aus, als sei die ganze Welt in Watte gepackt. Jedoch kaum gestartet, blendete uns die Sonne, reflektiert von unzähligen weissen Gipfeln. Es war ein wunderschönes Erlebnis, obwohl ich, nach etwa eine halben Stunde, das Gefühl hatte, mich auf meinen Magen konzentrieren zu müssen. Es war doch sehr windig, und durch die Kamera bzw. die Bewegungen mit der Kamera konnte ich mich nicht auf schaukelnden Bewegungen des Flugzeuges einstellen. Im übrigen, es war ein sehr kleines Flugobjekt...
Eine lange Wanderung führt von Brülisau über den Sämtisersee zur Bollenwees. Weiter ging es über die Saxerlücke hinauf zur Staubern (höchster Punkt der Wanderung), anschliessend eine steile Bergflanke wieder hinab zum Sämtisersee. Der letzte Teil Richtung Ruhsitz führt dann gerade aus entlang des Hohen Kastens, bis schlussendlich der Abstieg über unangenehme Wege nach Brülisau folgt. Alles in allem eine ziemlich anstregende Geschichte, Aufstieg ~1300 m, Abstieg ~1300 m, Distanz über 17km.
Im Sommer 2011 sind wir mit der Familie auf einen nicht alltäglichen Ausflug aufgebrochen. Zum Geburtstag meiner Mutter haben wir eine zweitägige Wanderung auf die Blüemlisalphütte unternommen. Dabei waren zwei Mal 1400 Höhenmeter zu überwinden, am ersten Tag der Aufstieg, am zweiten dann der Abstieg. Ein unvergässliches Erlebnis, jeder und jede hat es geschafft! Gratulation nochmals an alle Wandervögel! In der Galerie sind nun ein paar Eindrücke von dieser Tour zu finden.
Vom Rheintal aufsteigend, beginnend in Frümsen [SG], entlang der Krete bis zum Hohen Kasten. Diese Tour im November forderte Kondition, da der letzte Teil des Aufstieges ziemlich steil ist. Jedoch wird der Wanderer oben mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Dieser schöne Novembertag wird mir sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Der Jura ist eines meiner bevorzugten Wandergebiete. Die Kamera hatte ich nicht immer dabei, doch letzten Herbst war es dann wieder einmal so weit. Das Spiel der Farben in dieser Jahreszeit ist einfach umwerfend. Zudem hatte ich das Glück, das es relativ nass war und dies ermöglichte ganz spezielle Fotos.
Der Chasseron ist ein 1607 Meter hoher Gipfel im Waadtländer Jura in der Schweiz, etwa 10 km nordwestlich von Yverdon-les-Bains. Er ist Teil der südöstlichsten Kette des Faltenjuras, die steil zum Schweizer Mittelland abfällt. Der Höhenzug des Chasseron wird im Süden durch das Tal des Arnon, im Osten durch die Poëta-Raisse-Schlucht, im Norden und Nordwesten durch das tief eingeschnittene Tal von Noirvaux und im Westen durch den Jurapassübergang Col des Etroits (1'152 m ü. M.) begrenzt. Die südliche Bergflanke fällt relativ sanft gegen die auf durchschnittlich 1'200 m ü. M. liegende Hochterrasse von Les Rasses und Bullet ab.
Die Wanderung im Frühling von Corcelles durch die Gore Virat, anschliessend entlang der Kantonsgrenze von Bern und Jura Richtung Mont Raimeux und als Abschluss der Abstieg nach Moutier bot viel Farbe (es war ja auch Frühling) und eine eindrückliche Aussicht auf das Mittelland und den Jura. Die Anforderungen an Ausdauer und Kraft ist Mittel, Aufstieg ~700 m, Abstieg ~800 m, Länge der Wanderung rund 10 km.
Unten grau, oben blau. Diese Worte hört man in der Schweiz oft in den Wintermonaten. Im November war wieder einmal so ein Tag. In Luzern, dicker Nebel, kalt, nass, richtig unangenehmen. Auch auf dem Vierwaldstättersee war es nicht besser, jedoch änderte sich das schlagartig, als wir mit der Gondel von Weggis hoch auf die Rigi fuhren. Auf einmal wurden wir von gleissendem Sonnenlicht geblendet, Wärme umgab uns und wir wurden zudem mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt. Fantastisch!
Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, der Mond und die Sonne... Wolken- und Farbenspiele, faszinierend. Dazu ein passendes Zitat:
"Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang."
Friedrich Hebel
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